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Terroranschlag in Hanau am 19. Februar 2020

Zehn Menschen mussten sterben, weil ein Rechtsextremist ihrem Leben ein Ende setzte. Unter ihnen ist eine junge Frau, die Mutter zweier Kinder und schwanger mit dem dritten Kind. Familien haben ihre Söhne, Brüder, Ehemänner, Freunde für immer verloren, weil der Täter Menschen mit einem Migrationshintergrund hasste. Jeden von uns hätte es treffen können.

Wir sind erschüttert und trauern mit den Angehörigen der Opfer.

So denken wir darüber:

„Für mich bedeutet das Ereignis in Hanau eine furchteinflößende Tat, die sich leider viel zu oft wiederholt. Es hat niemand das Recht, ein anderes Leben zu nehmen und ein großes schwarzes Loch in den Familien der Opfer zu reißen.“

„Ich finde, dass das Attentat von Hanau ein Sinnbild eines immer größer werdenden gesellschaftlichen Problems in unserem Land ist.“

„Der Anschlag in Hanau hat mich schockiert. Die Ereignisse der Nacht sind ein furchtbares Verbrechen und ebenso ein furchtbarer Einschnitt in die Freiheit der Menschen.“

„Wie kann ein psychisch Kranker an Waffen kommen?“

„Attentate wie das in Hanau sind leider schwer zu verhindern, was auch mir Angst macht.“

„Hanau ist für mich ein weiteres Zeichen für den wachsenden Einfluss des rechten Flügels, der in Deutschland immer mehr unschuldige Opfer fordert.“

„Ich hoffe, dass Hanau nicht der Initiator für eventuelle Rachefeldzüge ist.“

„Wir lassen uns dennoch nicht einschüchtern, sonst hätte der Täter sein Ziel erreicht.“

„Rechtsextremismus muss bekämpft werden.“ 

 

Schülerinnen und Schüler der Klasse BK 18-2