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Wie entwickelt man eigentlich ein Bankprodukt?

Die Finanzwelt bietet vielfältige Produkte – jedes bietet Chancen und Risiken. Banken stehen gerade in Zeiten von Niedrigzinsen und Negativschlagzeilen vor vielen Entscheidungen, welche Produkte sie ihren Kunden anbieten, um wirtschaftlich bestehen zu können.

Dass dies gar nicht so einfach ist, konnten wir, die Klasse 1451 der Bankkaufleute, im Rahmen einer Projektwoche vom 19.05. – 23.05.2017 feststellen.

Ziel des Projektes war es, ein Bankenprodukt zu entwickeln und herauszufinden, wie dieses von unserer fiktiven Bank am Markt präsentiert werden kann.

In drei Gruppen haben wir zunächst ein Unternehmen gegründet und Marktforschung betrieben. So konnten wir zunächst jeweils eine Zielgruppe festlegen, die wir mit unserem neuen Produkt erreichen wollten.

Dann ging es ins Detail. Jede Gruppe entwickelte interessante Produkte und dazu passende Marketingstrategien.

Am 11.07.2017 durften wir unsere Ergebnisse schließlich einer kompetenten Jury, bestehend aus Frau Rath, Frau Ruben und zwei Azubis des dritten Ausbildungsjahres der Berufsgruppe Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen sowie einer Klasse Bankkaufleute des 1. Ausbildungsjahres, präsentieren.

Insgesamt war es eine spannende Woche, in der wir unsere Kreativität mit Fachwissen kombinieren konnten und zugleich eine Menge gelernt haben.

 

von Laura-Marie Buchholz, Katharina Grote, Adrian Burgold, Pascal Frenzel und Andrea Ruben